Universität Stuttgart Campus Stadtmitte

Programm

Das detaillierte Programm ist online. Mit dem Klick auf den Button werdet ihr zu Frab umgeleitet, wo ihr die einzelnen Talks und Events sehen könnt.

Räume

Herzstück der Stuttgarter Geisteswissenschaften ist das Kollegiengebäude II (KII). Lehrveranstaltungen können dennoch in weiteren Gebäuden rund um den Stadtgarten verteilt sein – wie auch bei der StuTS. Die Raumnummern folgen dem Schema xx.yz, wobei x für die Hausnummer, y für die Etage und z für die Raumnummer steht. M17.23 ist also in der Keplerstraße 17 (KII), im zweiten Stock der dritte Seminarraum. Hier erhaltet ihr eine Übersicht:

Azenbergstraße 18

  • M18.11: Das Eröffnungsplenum und die erste Keynote finden hier statt.

Breitscheidstraße 2a

  • M2.00: Keynotes am Donnerstag- und Freitagabend.
  • M2.01: Keynotes am Freitag- und Samstagmorgen.

Breitscheidstraße 2

  • M2.31: Raum für Talks am Freitag und Samstag.
  • M2.41: Raum für Talks am Donnerstag, Freitag und Samstag, KasuS-Raum am Donnerstag.

Keplerstraße 11 (KI):

  • M11.32: Talks am Donnerstag, Freitag und Samstag.
  • M11.82: Pausenraum, Frühstück und Mittagessen am Samstag.
  • M11.91: KasuS-Raum (am Freitag und Samstag)

Keplerstraße 17 (KII):

  • 2.023 (Stockwerk 2a): StuTS-Büro.
  • M17.01: Keynote am Samstagabend, Abschlussplenum.
  • M17.11: Talks am Donnerstag.
  • M17.21: Talks am Freitag.
  • M17.23: Talks am Freitag und Samstag.
  • M17.25: Talks am Donnerstag.
  • M17.74: Talks am Donnerstag, Freitag und Samstag.

Ossietzkystraße 3:

  • Mensa Central: Frühstück und Mittagessen am Donnerstag und Freitag, Registrierung am Donnerstag.

Keynotes

Es ist uns eine große Freude und Ehre, für die 78. StuTS die folgenden herausragenden Keynote-Speaker*innen begrüßen zu dürfen. Wir danken ihnen herzlich für ihre Bereitschaft, unser Programm mit ihren Beiträgen zu bereichern, und blicken mit großer Spannung und Vorfreude auf ihre Keynotes. Sobald uns ihre Themen bekannt sind, veröffentlichen wir sie auf dieser Seite.

apl. Prof. Dr. Ellen Brandner

Frau Brandner arbeitete von 2006 bis 2016 an der Uni Konstanz. 2010/11 war sie Vertretungsprofessorin für Sprachgeschichte an der Uni Wuppertal. Seit 2016 ist sie an der Uni Stuttgart und forscht insbesondere über Sprachgeschichte und die Syntax des Alemannischen. Sie war in der ersten Generation der StuTS aktiv und gestaltete sie früh mit.

Dr. Fabian Bross

Herr Bross promovierte 2018 an der Uni Stuttgart über die Syntax der deutschen Gebärdensprache. Im Wintersemester 2021/22 war er Vertretungsprofessor am Institut für Gebärdensprache und Kommunikation Gehörloser der Uni Hamburg. Der Katzenlinguist forscht mit den Schwerpunkten kognitive Linguistik, Syntax und Gebärdensprachen.

Fabian Dirscherl, M.A.

Herr Dirscherl schloss 2005 sein Studium der Linguistik und Geschichte an der Uni Stuttgart ab und arbeitet seit 2007 als wissenschaftlicher Mitarbeiter. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Rede- und Gedankendarstellung, sowie verbale Aggression und die historische Pragmatik wie antike Zaubersprüche. Für seine grandiose Lehre wurde er drei Mal in Folge von der Fachgruppe Linguistik für den Lehrepreis der Uni Stuttgart nominiert.

Prof. Dr. Daniel Hole

Herr Hole promovierte 2001 an der Freien Universität Berlin mit einer Dissertation zur Grammatik der Fokusquantifikation im Mandarin. 2008 habilitierte er an der Humboldt-Universität zu Berlin zum Thema freie Dative und Variablenbindung im Deutschen. Nach mehrjähriger Vertretung wurde er 2013 dauerhafter Nachfolger von Klaus von Heusinger an der Uni Stuttgart. Seit 2022 ist er Dekan der Fakultät 9. Seine Forschungsschwerpunkte sind Argumentalternationen, Dative, Chinesisch und Vietnamesisch.

Prof. em. Dr. Jürgen Pafel

Herr Pafel promovierte 1991 über die semantische Definition grammatischer Funktionen. Nachdem er bei Marga Reis im Deutschen Seminar der Uni Tübingen arbeitete, wechselte er 2002 als Professor für germanistische Linguistik an die Uni Stuttgart, wo er 2025 emeritierte. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Metapherntheorie und Referenz.

Prof. Dr. Judith Tonhauser

Frau Tonhauser promovierte 2006 in Linguistik an der Stanford University. Nach 14 Jahren als Assistant, Associate und Full Professor an der Ohio State University wechselte sie 2020 an die Uni Stuttgart, wo sie seit 2024 auch als Prorektorin für wissenschaftlichen Nachwuchs und Diversity tätig ist. Ihre Forschung konzentriert sich auf Präsuppositionen, Prosodie, temporale Anaphern und Referenz, mit Fokus auf unterrepräsentierte Sprachen wie das paraguayische Guaraní.